Sonntag, 23. November 2008

Melbourne

Aloha,

darf es vielleicht ein Huehnchen, ein Kueken oder eine Taube sein? Kein Problem hier.



Auf dem Queen-Victoria-Market hier in Melbourne gibts eigentlich so gut wie alles und meist sogar billiger als im Supermarkt. So ein Huhn als Eierlegemaschine kostet 18 Dollar, die einfache Ausfuehrung, die man einfach nur isst kostet um die 7 Dollar. Der Australier legt ganz gerne noch selber Hand an anscheinend. Bisschen komisch war der ganze Stand schon. Gibts sowas bei uns auch?



Ansonsten fehlts hier einem in Melbourne eigentlich nicht an viel. Schickes Staedtchen. Das Zentrum wirkt fast so geplant wie Canberra, da mal wieder alles sehr zentriert ist, wie eigentlich ueberall hier in Australien. Das kleine Zentrum, das man bequem mit der kostenlosen Tram in einer Stunde umrunden kann und die ganzen Wohnhaeuser ausgedehnt drum rum. Sydney bleibt glaube ich trotzdem mein Favorit.



Die Tage gehts hier noch in den Melbourne Zoo und vielleicht auf eine Tagestour die Great Ocean Road entlang und dann gehts per Uebernachtbus Anfang Dezember wieder zurueck nach Sydney, wo dann die letzte Woche Australien verbracht wird. Somit gibts entweder noch den Australienabschlussbericht oder den Bangkokbericht oder beides oder so.

Sonntag, 16. November 2008

Canberra

Hallo auch,

ich befinde mich in der Landeshauptstadt und es ist.. eigenartig. Hier wimmelt es nur von Sehenswuerdigkeiten die mich kein Stueck interessieren. Vorab muss man wissen, dass Canberra nur Hauptstadt wurde, weil Melbourne und Sydney sich nicht einigen konnten wer von beiden es werden soll. Dann haben die hier mehr oder weniger Canberra neu errichtet und zur Hauptstadt gemacht. Rausgekommen ist eigentlich mehr eine riesige Parkanlage als eine Stadt. Das ganze ist wie eine Geisterstadt, hier gibt es mehr Parkbaenke als Menschen. Man geht teilweise wirklich mitten im Zentrum durch menschenleere Strassen. Alle 6-7 Minuten faehrt hier mal ein Auto herum.
Dazu sind die Distanzen riesig zwischen Sachen wie dem Australian National Museum und meinem Hostel, was widerum dazu gefuehrt hat, dass sich die Fahrradverleihmenschen hier erstmal gedacht haben, dass man 1 Stunde durchaus mal 23 Dollar kosten lassen kann. Was ich zwangslaeufig boykottieren muss, da ich mit dem Gedanken soviel Geld dafuer ausgegeben zu haben nachts nicht schlafen koennte.
Und etwas eigenartig sind die Menschen hier scheinbar auch. Ein Maedel aus meinem Zimmer steht um 8Uhr morgens auf, kommt 4 Stunden spaeter total betrunken wieder und meint sie waere nur mal kurz in der Disco gewesen... Vielleicht kommt sie mit der Zeitumstellung noch nicht ganz so klar, man weiss es nicht.

Naja. Morgen gehts weiter nach Albury. Warum Albury? Weil da ein YHA (australische Jugendherberge) ist und ich noch 2 Naechte auf meiner Prepaidkarte habe. Nebenbei muss ich dann auch nicht in einem durch nach Melbourne fahren, was wohl um die 9 Stunden dauert. Jedenfalls gehts also fuer 2 Tage nach Albury, um dann am Donnerstag in der vorlaeufigen Endstation Melbourne anzukommen. Damit hab ich dann auch mein Busticket voll ausgereizt und eigentlich an der Ostkueste auch so ziemlich alles mitgenommen. Mission erfuellt sag ich mal.

Mein Handy ist wieder kaputt gegangen. Das billig Ding war wohl etwas zu billig, aber ich hatte scheinbar noch Garantie drauf und somit hab ich im Vodaphone-Shop einfach ein neues bekommen. Das mit das Teil auf die Fliesen geknallt ist muss ja keiner wissen.

Joah, Fotos gibts nicht, hab mein Kabel im Zimmer vergessen. Ich melde mich dann mal wieder aus Melbourne.

Tschoe

Montag, 10. November 2008

Sydney und Katoomba

Tag auch,
was hab ich die letzten Tage so getrieben? Am Samstag ging es planmaessig von Newcastle nach Sydney, wo ich dann irgendwann mittags angekommen bin. Nach 2 Stunden herumirren und mehrmaligen Nachfragen war ich dann doch mal an der richtigen Busstation und bin dann per Bus nach Coogee-Beach. Das ist ein etwas abgelegener Stadtteil von Sydney, wo Tim es sich bequem gemacht hat - warum auch immer, billig ist es da jedenfalls nicht.



Nach einem heiteren Nachmittag ging es dann zurueck zu meinem Hostel ins Zentrum - sollte es zumindest. Meine Sydneyortskenntnisse reichen irgendwie noch nicht aus, um die richtige Bushaltestelle in der Dunkelheit auszumachen. Im Bus gibt es weder eine Anzeige wo man gerade ist, noch diese Ansagen welche Haltestelle als naechstes kommt und der Busfahrer verweist einen immer nur auf das Schild, dass man waherend der Fahrt nicht mit dem Fahrer reden soll - danke auch.
So bin ich dann mitten in der Nacht in einem mir unbekannten Stadtteil mit der Nachricht "Endstation" aus dem Bus geworfen worden. Auf die Nachfrage wie ich denn nun am besten wieder ins Zentrum komme, bekam ich den guten Hinweis, dass ich doch am besten den naechsten Bus nehmen soll. Narf. Der naechste Busfahrer war wenigstens etwas netter und hat mir dann beschrieben, wie ich mit einem weiteren mal umsteigen wieder da ankomme, wo ich hin will. Garstige Grossstadt. Nebenbei hat mich das auch 9 Dollar gekostet, weil die bei jedem mal einsteigen wieder neu abkassieren. Geldgeier.
Wie auf dem Bild zu erkennen, muss ich auch mal wieder zum Haare schneiden, aber ich sitze das jetzt glaube ich bis Anfang Dezember aus.
Am Sonntag ging es dann jedenfalls mit dem Zug weiter in die Blue Mountains, genauer nach Katoomba. Dort hab ich dann erstmal die beruehmten three Sisters, irgendwelche komischen Felsen, angeschaut und bin dann Montag mal wieder zum Bushwalking aufgebrochen.



Ein garstiger Faroerinselianer (ja, ich weiss nicht wie man die nennt) hatte die mehr oder wenige gute Idee, dass man mal zum ruined Castle laufen kann. Das ist eine Felsformation mittem im Regenwald. Das ganze klang auch erst ganz gut, darum hab ich ihm da mal zugesagt, hat sich dann aber relativ elendig entwickelt. Die Blue Mountains sind nicht so Berge, wie wir sie haben, sondern sind eher riesige, absolut steile Felsen, die grob geschaetzt wohl einige hundert Meter hoch sind. Dementsprechend geht man beim Wandern hier steile Felstreppen oder irgendwelche an den Fels genagelten Eisentreppen hoch und runter, wandert dann Ewigkeiten durch relativ flachen Regenwald, um dann irgendeinen anderen Felsen auf gleiche Weise wieder hochzukrackseln. Am Ende merkt man das jedenfalls ganz schoen in den Beinen. Dazu kommt, dass die hier aus Naturschutzgruenden keine breiten Wanderwege anlegen, sondern teilweise nur die Buesche etwas wegschneiden, um einen kleinen Pfad zu schaffen. An einer anderen Stelle mussten wir einen Kilometer lang ueber grosse Felsen klettern, wo ab und an ein Wegweiser auf den Fels gemalt war. Auf der anderen Seite gabs dafuer aber auch ein paar ganz schicke Ausblicke.
Heute wird eigentlich nur in Katoomba herumgegammelt und morgen gehts zurueck nach Sydney, um von dort wieder meinen Bus zu besteigen und am Donnerstag in Canberra anzukommen.

Donnerstag, 6. November 2008

Port Maquarie und Newcastle

Hallo auch,


ich bin jetzt (noch bis morgen) in Newcastle. Montag ging es erstmal nach Port Maquarie, wo ich in dem bisher kleinsten Hostel, was ich hier so bisher gesehen habe, untergekommen bin. Muss nichts schlechtes bedeuten, nervt aber wenn das eigene Zimmer, wie eigentlich alle Zimmer, direkt um die Kueche rum sind, die gleichzeitig auch noch der Aufenthaltsraum ist.




Mittwoch ging es dann weiter nach Newcastle. Sehr schoen hier muss ich sagen. Meine Unterkunft ist der ehemalige Gentlemens Club und ist auch dementsprechend eingerichtet. Das australische Newcastle aehnelt sehr stark dem englischen. Die Altstadt besteht eigentlich komplett aus Backsteingebaeuden und die Stadt lebt(e) eigentlich von der Kohle- und Stahlindustrie.

Am ersten Tag hier habe ich eigentlich hauptsaechlich geschlafen, weil der dusselige Bus nur um 4:30Uhr morgens fuhr, was absolut inakzeptabel ist, aber was will man machen. Abends gabs hier dafuer im Hostel All u can eat - Pizza. Auesserst schmackhaft und man kam einigermassen wieder zu Kraeften.

Freitag, quasi heute, ging es dann ins Hunter Valley, das ist das zweitgroesste Weinanbaugebiet Australiens. Dort gings dann auf sechs verschiedene Weingueter und wir haben kraeftig Wein, Kaese und Schokolade verkoestigt und ich muss sagen, obwohl ich Wein vorher nicht so mochte, jetzt mag ich ihn noch viel weniger. Die Kroenung des Ganzen war ein Chilli-Wein, der ekelig geschmeckt hat und noch Minuten nachgebrannt hat, mjami.






Morgen gehts dann wieder auf die Strasse und ab nach Sydney. Dort ist ein eintaegiger Stop geplant, bei dem ich unter anderem mal den Herrn Schmitz besuchen werde und dann gehts Sonntag auch schon weiter mit dem Zug hoch in die blue Mountains nach Katoomba. Straende gabs in den letzten Wochen genug, jetzt gehts mal auf in die Berge. Ich hoffe ja immernoch irgendwann mal einen Koala irgendwo in der freien Natur zu treffen und da oben mit dem ganzen Bambuswaeldern stehen die Chancen vielleicht gar nichtmal so schlecht.

Edit: Eukalyptuswaelder mein ich!

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Byron Bay

Moin,

am 28., sprich Dienstag habe ich mich mal wieder auf den Weg gemacht und bin von Brisbane weiter die Kueste runter nach Byron Bay. Warmes, sonniges Surferstaedtchen. Surfen habe ich dann aber doch gelassen. Da haette ich mir extra einen Taucheranzug mieten und vor allem auch anziehen muessen, weil irgendwelche Viecher vor der Kueste rumschwimmen, die einen wahlweise beissen, verbrennen oder vergiften koennen. Stattdessen gammelte man also einen Tag am Strand rum.

Mittwoch habe ich dann eine Tour nach Nimbin gebucht. Das ist ein kleines Hippie-Oertchen ein Stueck weiter im Inland, wo sie erfolgreich gegen Mc Donalds und Woolworth protestiert haben, als die Filialen bei Ihnen oeffnen wollten und wo sie eigentlich den ganzen Tag nur rumliegen und Gras rauchen. Nimbin hat ein Museum zu bieten, dass das nochmal ganz stark verdeutlicht und es reiht sich ein komischer Hippie-Laden an den anderen, wo man Kleider kaufen kann, die wahrscheinlich gerade irgendwo aus der Tonne gezogen wurden, wo man irgendwelche Kraeuter und Duftkerzen und was weiss ich nicht noch alles ergattern kann.
Danach gings zu einem Hippie in den Urwald. Der hat sich da ein Stueck Land vor 30 Jahren gekauft und mit ein paar Freunden, laut eigener Aussage, die ganze Zeit eigentlich nur Baeume gepflanzt und Liebe gemacht. Sauber. Von unserem Urwaldhippie hat unsere Gruppe dann gelernt, dass die ganze Welt und ueberhaupt alles nur aus Protonen besteht und die Zeit fuer die nur relativ ist und man daher eigentlich auch die ganze Zeit gar nichts machen kann, weil das die Protonen auch nicht weiter juckt. Werd ich mir auf jeden Fall merken.
Als letztes haben wir uns einen 100 Meter hohen Wasserfall angeschaut. Naja, wir haben uns angeschaut wo ein 100 Meter hoher Wasserfall waere, wenn es einmal in den letzten 2 Monaten hier geregnet haette.
Das da gar kein Wasser mehr war hat unseren Busfahrer und Tourfuehrer, ueberraschenderweise ebenfalls Hippie, aber mit Job (Wie lange wohl noch?!), dann aber so arg gebeutelt, dass er sich spontan erstmal sein Pfeifchen mit etwas Gras bestueckt hat und beim zurueck Fahren das gute Stueck eigentlich auch nicht mehr aus der Hand gelegt hat. Ein aelteres Ehepaar hat das erstmal dazu veranlasst gut Radau zu machen und sich mitten im Nirgendwo raussetzenzulassen. Falls sie in die Zivilisation zurueckfinden wird das wohl das Ende der Karriere unseres Tourfuehrers sein, zumindest drohten sie mit allerlei Beschwerden.
Naja, wir sind jedenfalls dann heil zu Hause angekommen, der gute Mann hat Routine darin benebelt zu fahren - meint er jedenfalls. Ein Bild von dem Kerl sagt eigentlich alles, kann ich hier jetzt aber leider nicht hochladen, wird aber nachgereicht.

Donnerstag war eigentlich nicht weiter erwaehnenswert und so bin ich dann Freitag, quasi heute, weiter nach Coffs Harbour. Zu berichten gibts von hier allerdings noch nichts.

Tschoe

Dienstag, 21. Oktober 2008

Immernoch Brisbane

Gott zum Grusse,

ich weile immernoch in Brisbane, was auch hauptsaechlich der Grund dafuer ist, warum ich seit 12 Tagen nichts mehr geschrieben habe. Es gibt nicht viel zu schreiben. Heute habe ich aber nun meine kleine Ostkuestenreise weiter vorrangetrieben und fuer naechsten Dienstag Bus und Hostel fuer die naechste Station gebucht. Es geht weiter nach Byron Bay. Bekannt fuer tolle Surfspots und einen guten Strand. Man munkelt, dass ich dort mich mal als Surfer versuchen werde.
Den Kerl habe ich heute in der Stadt getroffen und dachte er waere mal ein Foto wert:




Die Viecher trifft man hier auch ueberall. Die liegen meist irgendwo in der Sonne und sonnen sich:

Brisbane bei Nacht:



Was gibts sonst neues? Dramatisches. Jemand hat meine Zahnbuerste und meine Zahnpasta geklaut, vom Bett! Ausserdem habe ich gestern ein neues Fach in meiner Geldboerse (Das P-Wort kann ich nicht schreiben) gefunden, was wohl nicht gaenzlich neu ist, ich aber seit Jahren nicht gesehen habe. Dadrin war unter anderem mein alter Personalausweis, der vor gut 1 1/2 Jahren als vermisst gemeldet wurde. Ich glaube allerdings die Suche wurde der Weil ohnehin eingestellt.
In meinem Zimmer habe ich seit neustem 3 Amerikaner(innen), die zufaellig dort aufeinandergetroffen sind und nun seit 2 Tagen immer wenn sie sich begegnen die australische Wirtschaft, das Land an sich oder die Politik kritisieren. In Amerika ist alles billiger, besser und auch sonst toller. Ja woll ja und wehe das wird so nicht akzeptiert! Ein ahnungsloser Franzose widersprach dem kurz und wurde darauf erzuernt in seine Schranken gewiesen. Er solle sich besser mal um seinen Wein kuemmern und sich aus groesseren Dingen raushalten. Franzosen scheinen in den USA nicht fuer das big buisness geeignet.
Nebenbei schnarcht der Amerikaner auch noch ohne Unterbrechnung.
Mehr dann naechste Woche aus Byron oder einer der folgenden Stationen.
Tschoe

Freitag, 10. Oktober 2008

Brisbane

Tag auch,


ich bin mittlerweile in Brisbane angelangt und da der letzte Post etwas zurueckliegt, fuehle ich mich genoetigt mal wieder etwas zu schreiben.

Dienstag bin ich hier bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen angekommen, seit Donnerstag regnet und nieselt es allerdings dauerhaft. Das ist nicht gaenzlich angenehm.

Mein Hostel ist mal wieder ganz schick. Mittlerweile hat sich Hostelworld.com als durchaus brauchbare Seite entpuppt, wo es eigentlich relativ schwer ist, wenn man die Rezensionen liest, einen totalen Fehlgriff beim Hostel zu landen und so ist das eigentlich auch nicht sehr ueberraschend. (Achtung: Schleichwerbung)
Dennoch hat die Hostelverwaltung an sich schon irgendwie nicht alle beisammen. Meine erste Woche die ich gebucht habe, hat rund 140 Dollar gekostet. Das ist schon ausgesprochen guenstig hier in Brisbane. Als ich dann schonmal die 2. Woche buchen wollte, wollten sie dafuer 210 Dollar von mir. Auf Nachfrage wie der Preisunterschied zustande kommt, erfuhr ich, dass das ueberhaupt nicht moeglich sei, dass ich 140 Dollar beim ersten Mal bezahlt habe. Ahja!

Ich hab mir dann das Verlaengern erstmal verkniffen und einen Tag spaeter nochmal angefragt: Jetzt kostet das Zimmer fuer eine Woche 165 Dollar.
Naja. In meinem Zimmer haben die anderen 5 Leute auch jeweils einen verschiedenen Betrag bezahlt. Man koennte fast glauben die wuerfeln das aus oder die Hostelzimmer sind an der Boerse notiert. O.o
Das ist das Prachtstueck mit unbekanntem Preis - mein Zimmer:



Brisbane ist an sich schon ein ganz schickes Staedtchen. Die haben hier zwei Unis, eine Lagune, sprich so ein grosses kuenstlich angelegtes Becken mit aufgehaeuftem Sandstrand, diverse Einkaufszentren und auch sonst eigentlich alles was man von einer Grossstadt erwartet.

Das ist der Blick von unserer Dachterrasse auf die Stadt. In der Mitte links am Ufer der Bruecke fuehrt unsere Joggingtrainingsstrecke lang. Sehr maechtig, geht ueber mehrere Kilometer durch Brisbane und unter anderem an der Uni, an Brisbanes Riesenrad, an der Lagune und an diversen anderen Attraktionen entlang. Der Weg ist nur fuer Jogger und Radfahrer. Wenn da irgendwer langschleicht kommt ein Polizist, die hier uberall rumwuseln und bittet ihn erstmal von der Bahn. Irgendwie sind die Australier arg sportverrueckt. Bei der Olympiade haben sie ja auch wieder ganz gut abgeschnitten, obwohl es ja eigentlich nur 16 Millionen Australier gibt. Das wird hier im Uebrigen nicht zu knapp erwaehnt.
Zugegebenermassen nutzen wir aus Gruenden fehlender Kondition und Faulheit wohl nur einen kleinen Teil der Strecke.

Wie in allen "aelteren" australischen Grossstadten gibts auch in Brisbane immer wieder die Mischung aus moderne und Kolinalzeit in der Architektur.




Und als letztes muss ich hier mal etwas Aerger ueber deutsche Laeden kundtun. Das die mir meine Einkaeufe nicht in Tueten packen und am liebsten noch raustragen, damit kann ich ja leben. Aber wie kann es sein, dass ich in Deutschland ueber 2-3 Euro fuer 6-8 Choco-Cookies ausgeben muss, waehrend man hier fuer 2 Dollar, was momentan etwa einem Euro entspricht, 500g Choco-Cookies bekommt?!